Die Freien Demokraten Haltern am See treten unter dem Motto #heimatverbesserer zur Kommunalwahl am 13. September an, um von den Bürgerinnen und Bürgern das Mandat für eine bürgernahe Weiterentwicklung unserer Stadt zu bekommen.

Viele Menschen aus Haltern am See pendeln täglich zum Arbeiten in die Nachbarstädte. Hierbei geht ihnen viel gemeinsame Zeit mit Ihrer Familie verloren, die Umwelt und das Klima werden durch den Verkehr belastet und die Stadtgemeinschaft kann nicht vollständig von der Wirtschaftskraft ihrer Mitbürger profitieren. Daher gilt für uns immer noch der Satz: „Sozial ist, was Arbeit schafft“!  

Chancen sehen – Gewerbe ermöglichen!

  • Ein wesentlicher Teil des Erfolgs von Handel, Handwerk und Industrie ist die richtige Standortwahl. Neben der Infrastruktur sind es oftmals weiche Faktoren, die hierbei entscheidend sind. Wir stehen für eine offene Willkommenskultur für neue Gewerbetreibende!
  • Haltern am See ist in der Neu-Ausweisung von Gewerbeflächen begrenzt. Daher kommt der effizienten Ausnutzung vorhandener Flächen eine hohe Priorität zu. Wir wollen eine proaktive Wirtschaftsförderung im Rahmen des erweiterten Stadtmarketings etablieren, die im Zuge eines Standortentwicklungskonzepts unsere Grundstückseigentümer und das Gewerbe bestmöglich zusammenbringt.
  • Unter städtebaulicher Nachverdichtung wird in Haltern am See auch in städtebaulichen Mischgebieten allzu oft nur die Schaffung von Wohnraum verstanden. Wir fordern, dass bei der Nutzung dieser Mischgebiete auch immer die Ansiedlung von Gewerbebetrieben eine Option sein muss. 
  • Aktives Stadtmarketing ist ein Mittel, um den innerstädtischen Einzelhandel im Wettbewerb mit dem E-Commerce sowie generell die Gewerbeentwicklung zu fördern und zu steuern. Wir wollen das Stadtmarketing stärken und mit einem „kommerziellen Stadtmanagement“ ein effektives Hand-in-Hand von Stadt und Handel / Gewerbe als Gesamtlösung etablieren. Damit die Attraktivität Halterns für alle Parteien erhalten bleibt bzw. gesteigert werden kann. 
  • Für die Lebensqualität in unseren Dörfern ist das Vorhandensein einer funktionierenden Nahversorgung sowie von Begegnungsstätten wie Gastwirtschaften von großer Bedeutung. Hier wollen wir ein Stadtmarketing betreiben, das dabei unterstützt, die Vor-Ort-Nachfrage in ausreichendem Maße zu befriedigen. Damit die Bürgerinnen und Bürger nicht gezwungen sind, weite Wege für Einkäufe und Gaststättenbesuche einzuplanen.
  • Wo die Grenzen der eigenen Leistungsfähigkeit erreicht sind, wollen wir die Vorteile interkommunaler Kooperation bei der Ausweisung von Gewerbegebieten ausnutzen. Und dies über Kreisgrenzen hinweg. 

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