Die Freien Demokraten Haltern am See treten unter dem Motto #heimatverbesserer zur Kommunalwahl am 13. September an, um von den Bürgerinnen und Bürgern das Mandat für eine bürgernahe Weiterentwicklung unserer Stadt zu bekommen.

Wir wollen einen schlanken Staat, der dort präsent ist, wo er hoheitliche Aufgaben oder im sozialen Bereich wahrzunehmen hat. Wir stehen für eine Stadtverwaltung, die als ein starker Partner die Lebensbedingungen der Bürgerinnen und Bürger verbessert und die Stadt zu einem guten Lebensort entwickelt. Dieses Ziel wollen wir im Schulterschluss mit allen Bewohnern erreichen. 

„Bürgernähe“ nicht nur für Bürger – Digitalisierung mit menschlichen Zügen

  • Egal was in unserer Stadt geschieht – ob ein Haus gebaut oder ein Unternehmen gegründet wird – der Weg führt dabei immer ins Rathaus. Wir wollen, dass unsere Bürgerinnen und Bürger auf eine Stadtverwaltung vertrauen können, die schnell und zielgerichtet Lösungen bereitstellt. 
  • Die Interessen der Bürger und die Initiativen der Politik stehen im Zentrum des Handelns der Verwaltung. Daher werden sie gleichwertig als Partner gesehen und in die Prozesse eingebunden. Partner können darauf vertrauen gehört zu werden und zwar vor, während und nach der Bearbeitung ihrer Anliegen.
  • Durch den Fachkräftemangel steht die Stadtverwaltung im Wettbewerb um die besten Kräfte. Motivierende Arbeitsprozesse aber auch gute Karrierechancen können hier den Ausschlag geben. Daher stehen wir für eine Personalentwicklung, die allen Mitarbeitern echte Aufstiegschancen ermöglicht.
  • Die Digitalisierung macht auch vor der Verwaltung nicht halt. Wir wollen für Haltern am See die Lösungen der vom Land NRW geförderten "Digitalen Modellkommunen" schnellstmöglich aufgreifen, um in den Bereichen E-Government und Smart-City-Anwendungen die aktuellen Standards umzusetzen.
  • Wir wollen mit der "Haltern App" die praktische Umsetzung der Digitalisierung mit mehr Bürgernähe verbinden. Diese kann eine Reihe von städtischen Angeboten beinhalten, zum Beispiel den städtischen Mängelmelder, die Parkscheinautomaten, den Büchereiausweis oder auch das Telefonbuch der Verwaltung.
  • Bei aller Digitalisierung wissen wir, wie wichtig analoge Bürgernähe ist. In den ländlichen Außenbezirken fördern wir daher die Verwaltung im Außendienst. Das ermöglicht insbesondere älteren oder mobilitätseingeschränkten Bürgerinnen und Bürgern die Erledigung von Verwaltungsangelegenheiten vor Ort.
  • Durch intelligente Verträge mit Privaten können Einsparpotenziale realisiert werden - da wo kein hoheitliches Handeln der Stadt erforderlich ist wie z.B. beim Bau und Betrieb von Kindergärten, Schulen oder anderen Infrastruktureinrichtungen. Die durch sogenannte PPP-Projekte (Public-Private-Partnership /öffentlich-private Partnerschaft) freiwerdenden Mittel wollen wir z.B. zur Stärkung des Jugend- oder Ordnungsamts nutzen.