Die Freien Demokraten Haltern am See treten unter dem Motto #heimatverbesserer zur Kommunalwahl am 13. September an, um von den Bürgerinnen und Bürgern das Mandat für eine bürgernahe Weiterentwicklung unserer Stadt zu bekommen.

Bildungseinrichtungen und -angebote sind für Familien ein Gradmesser für die Attraktivität einer Stadt. Hier gilt es die Qualität weiterzuentwickeln. Parallel geht es darum, Lern- und Betreuungsangebote wie z.B. die OGS besser an die Lebenswirklichkeit von berufstätigen Eltern anzupassen. Um die Lebensbedingungen für Familien weiter zu verbessern haben wir Ziele, die wir im Schulterschluss mit allen Mitbürgern erreichen wollen. 

Bildung & Familie: Quantität mit Qualität im Einklang!

  • Die Schwarzgelbe Landesregierung stellt mit dem "Pakt für Kinder und Familien" und der Novelle des Kinderbildungsgesetzes 1,3 Mrd. Euro als zusätzliche Mittel zur Verfügung (ab 2020/2021). Geld für eine Qualitätsoffensive, die wir als dringend geboten ansehen.
  • Die Sanierung/moderne Ausstattung von Kita- und Schulgebäuden ist zwingend erforderlich. Nur wer in einer qualitativ guten Umgebung lehrt und lernt, kann auch die Qualität der Bildung sichern.
  • WLAN und digitale Lernplattformen in der Schule sind nicht erst seit Corona ein "must have". Neben der Ausschöpfung der Mittel des Digitalpakts ist die rasche und durchgängige Einführung z.B. von "Logineo NRW" (digitale Lernplattform & Lernmanagementsystem) notwendig, die vom FDP geführten Schulministerium bereitgestellt wurde. 
  • Neben einer ausreichenden Anzahl & Qualität von Kita-Plätzen muss auch die Versorgung durch heilpädagogische Kindertagesstätten gewährleistet sein. Durch Vor-Ort-Einrichtungen muss betroffenen Eltern der Transfer zu entsprechenden Einrichtungen in Nachbarstädten erspart werden. 
  • Inklusion braucht entsprechendes Personal. Hier geht Qualität vor Schnelligkeit. Damit Inklusion gelingt, müssen Schulen im gemeinsamen Lernen auf das Fachwissen und die Erfahrung von Sonderpädagogen setzen können.
  • Eine Zukunftswerkstatt für Kinder- und Jugendliche soll helfen, die Angebots-Lücke zwischen (früh)kindlicher Versorgung und Erwachsenenalter zu schließen. Wir wollen zu einem offenen Dialog einladen, um Bedarfe und Realisierungsmöglichkeiten zu klären.
  • Insbesondere für Jugendliche ist das Angebot für Freizeitaktivitäten zu gering. Hier muss unter Mitwirkung der Zielgruppe (s.o.) nachgesteuert werden. Wir streben an, die heutigen Angebote der offenen Jugendarbeit mit Unterstützung des Ehrenamts unter anderem in Form von Außensportanlagen sowie Bolz- und Multifunktionsplätzen zu erweitern.
  • Junge Familien sind ein wichtiges Pfund in Sachen Bevölkerungsentwicklung für die Zukunft unserer Stadt. Durch eine Preisreduzierung pro Kind pro Quadratmeter wollen wir Familien den Kauf eines Grundstücks erleichtern.