Die Freien Demokraten Haltern am See treten unter dem Motto #heimatverbesserer zur Kommunalwahl am 13. September an, um von den Bürgerinnen und Bürger das Mandat für eine bürgernahe Weiterentwicklung unserer Stadt zu bekommen.

Stadtentwicklung geht alle an, denn sie bestimmt über unser zukünftiges Leben und Arbeiten in der Heimat. Um die Lebensbedingungen weiter zu verbessern haben wir Ziele, die wir im Schulterschluss mit allen Mitbürgern erreichen wollen. 

Lebensraum: Wohnraum, Gewerbefläche und Infrastruktur als Ganzes sehen

  • Wer Miet- und Immobilienpreise erschwinglich halten will, muss durch ein vergrößertes Angebot die Preise auf ein verträgliches Maß drücken. 
  • Bei der Entwicklung neuer Baugebiete ist die Einbeziehung der Verkehrsinfrastruktur erste Pflicht (siehe BG Buttstraße in Hullern). Dies gilt auch für neu auszuweisende Gewerbeflächen. 
  • Die Aufstellung von Bebauungsplänen hat höchste Priorität, um unangepasste Baumaßnahmen/Nachverdichtung zu verhindern, die das Stadtbild zerstören bzw. das direkte Wohnumfeld beeinträchtigen. Dafür ist eine Aufstockung des Baudezernats unter Nutzung aller personellen Ressourcen in der Verwaltung notwendig. 
  • Straßenbaubeiträge sind "Kostenfallen" für Häuslebauer insbesondere in den dörflichen Lagen, die es zu vermeiden gilt. Wir fordern die komplette Abschaffung.
  • Die Anbindung der dörflichen Peripherie an die Kernstadt muss verbessert werden. Z.B. von Hamm-Bossendorf durch die Sanierung der Recklinghäuser Straße ab dem Eisenbahndamm in Richtung Hamm-Bossendorf und die systematische Umfeldentwicklung des Mischgebiets in diesem Bereich. Und die Realisierung eines Kreisverkehrs für die Kreuzung Recklinghäuser Straße/Recklinghäuser Damm.
  • Mit der E-Mobilität bei Fahrrädern wird nicht nur die touristische Seite des Fahrradverkehrs immer bedeutsamer. Wir wollen einen "Runden Tisch" aller Stellen bei Stadt, Kreis und Straßen NRW einrichten, um die Sanierung bzw. den Ausbau des Radwegenetzes zu beschleunigen (z.B. Anbindung Ketteler Hof über Granatstraße, Sanierung an B58 von Flaesheimer Damm bis Hullern)
  • Tourismus ist dank der attraktiven Stadt und ihrer Umgebung ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, bedarf aber einer Lenkung und behutsamen Entwicklung im Einklang mit den Bürgern (Projekt Seestern). Daher müssen die Anwohner von touristischen Hot Spots wie dem Silbersee II z.B. durch intelligente Park- und Zufahrtslösungen vor inakzeptablen Verkehrs- und Lärmbelastungen geschützt werden. 
  • Das Glasfasernetz als Grundlage für die Digitalisierung im öffentlichen und privaten Bereich ist fortgeschritten. Nun gilt es, auch abgelegene Höfe anzubinden - und dies auch mit dem zukünftigen Mobilfunkstandard 5G. Am Industriestandort Deutschland muss eben auch „jede Milchkanne“ vernetzbar sein.

Meine Meinung

Mein Youtube-Kanal

Aus den sozialen Netzwerken

[powr-social-feed id="acb9c271_1577038346"]

Service