Die Hafenwache hat die Schiffssicherheit im Hafen sicherzustellen.

„Halber Schlag“ wird eine Schlaufe um ein anderes Seil oder Objekt genannt, die eine einfache Kreuzung aufweist.

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Bei diesem Kurs fällt der scheinbare Wind – nicht der wahre Wind – querab ein.

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An den unteren Rahsegel, also z.B. Fock oder Groß, ist am Schothorn neben der Schot und dem Geitau auch  der Hals (Pl. Hälse) angeschlagen.

Das Manöver eignet sich besonders für unerfahrene und kleine Crews. Da das Schiff bei der Halse mit dem Heck durch den Wind geht und dabei den Kurs um 240° ändert, geht bei diesem Manöver allerdings sehr viel Raum verloren. Bei schwerem Wetter, aber auch bei flachen Winden, gibt es zur Halse keine Alternative.

Der Halsstrecker dient dazu, das Besantoppsegel nach unten abzuspannen. Er wird auf der Luvseite der Besansegel direkt zu Deck gelassen und mittig auf der Nagelbank hinter dem Besantopp belegt.

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Das Handstag befindet sich oben achterlich auf einer Rah. An ihm kann man sich bei Arbeiten auf der Rah festhalten.

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Die Hanger halten, ähnlich wie die Toppnanten die Rahen, die Gaffeln und den Baum in ihrer Position. Es gibt den Obergaffel-, den Untergaffel- sowie den Besanbaumhanger. Der Obergaffelhanger ist am Mast befestigt und hält die Obergaffel. Die beiden anderen Hanger sind zwischen den Gaffeln beziehungsweise zwischen Untergaffel und Besanbaum angebracht.

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