Halterner Quarzsand ist eine weithin bekannte, einzigartige Ressource. Durch seine sehr hohe Qualität ist er ein wichtiger Produktionsstoff für Gießereien, die ihrerseits wichtige Elemente für den Maschinenbau herstellen. Gegossene Getriebegehäuse zum Beispiel, sind Kernelemente einer jeden Windkraftanlage.

Die Quarzwerke sind seit Jahrzehnten ein wichtiger Arbeitgeber in Haltern am See und können mit Genehmigung des neuen Abbaugebietes auch für die nächsten Jahrzehnte sichere Arbeitsplätze bereitstellen.

Die für die Erweiterung beanspruchte Fläche ist als Kiefern-Monokultur-Wald von geringerer Qualität. Der Schaden für die Umwelt ist freilich da, aber doch begrenzt. Dennoch: Um den Waldverlust auszugleichen, werden die Quarzwerke mit der Genehmigung verpflichtet, an anderer Stelle wieder Wald aufzuforsten.

Haltern am See lebt touristisch von seinen Seen, sodass auch nach Beendigung der Abbauaktivitäten der verbleibende Restsee eine interessante Fläche für eine touristische Nachnutzung werden kann.

All das vorausgesetzt: Ich sehe in der Abwägung zwischen gesamtgesellschaftlichem Nutzen und dem Umweltschutz hier die Notwendigkeit, die Quarzwerken in ihrem Bestreben nach der Abbaugenehmigung, zu unterstützen. Der einzigartige Rohstoff, die Arbeitsplätze, eine touristische Perspektive und die Aufforstung auf der einen Seite und der doch geringwertige Monokulturwald auf der anderen Seite lassen dies zu.

Ich unterstütze dieses Projekt zur Erhaltung des Wirtschaftsstandortes Deutschlands insgesamt
 

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