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TDhp

Wende dich zur richtigen Seite und gehe vorwärts. 

Lord Robert Baden-Powell

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Das Spill ist eine drehbar gelagerte taillierte Walze, die entweder durch Maschinen oder Menschenkraft angetrieben wird. Es dient der Kraftersparnis um Leinen während eines Manövers zu holen. Insbesondere weil die Grenzen der Kraftersparnis durch den Einsatz von Taljen durch die Länge des erforderlichen Tauwerks begrenzt sind.

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Spleiße sind die bruchfesteste und dauerhafteste Möglichkeit, Tauwerk mit einander zuverbinden. Man es gibt aber auch Varianten, mit denen Augen oder Tauenden hergestellt werden können. Letztere werden aber seltener angewandt,das sie ein Tauende derart verdicken, dass es nirgendwo mehr hindurch geführt werden kann.

Mehr dazu auf Seite 34 "Rumpf und Rigg".

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Die Sprunghalse ist ein Manöver das erforderlich ist, wenn das Schiff nach einem Windsprung auf dem alten Bug weiter segelt soll.

Mehr dazu auf Seite 141 "Rumpf und Rigg".

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Ein Stag ist teil des Steheden Gutes und stützt einen Mast nach vorne ab. Neben der reinen Stützfunktion können Sie auch eigene Segel tragen, die Stagsegel.

Mehr dazu auf Seite 24 "Rumpf und Rigg".

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Die Stagsegel gehören zu der Familie der Schratsegel und sind daher nach der Mittschiffslinie ausgerichtet. Mittels Lögel sind sie an den Stagen angenäht und werden an diesen entlang gesetzt. Daher auch die Bezeichnung „Stag“-Segel.

Mehr dazu auf Seite 54 "Rumpf und Rigg".

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Das Stampfstag ist das Stag, dass den Klüverbaum abspannt. Es wird von der Klüverbaumspitze nach unten zum Stampfstock geführt und deht von dort in das Wasserstag über.

Mehr dazu auf Seite 20 "Rumpf und Rigg".

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Der Stampfstock ist unter dem Klüverbaum angeordnet und lenkt das parallel zur Wasserlinie laufende Wasserstag in das zur Klüverbaumspitze laufende Stampfstag um.

Mehr dazu auf Seite 20 "Rumpf und Rigg".

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Die Verantwortung über das Schiff hat in jedem Augenblick der Kapitän oder sein Stellvertreter. Um diese Verantwortung auch stets tragen zu können, bedarf es dauerhaft geltender Anweisungen. Es handelt sich dabei um die sogenannten stehenden Wachordern.

Mehr dazu auf Seite 151 "Rumpf und Rigg".

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Auf einem Segelschiff wird zwischen laufenden und stehenden Gut unterschieden. Stehendes Gut  ist nicht beweglich und hat die Aufgabe die Masten und Rahen abzuspannen und in Position zu halten. 

Mehr dazu auf Seite 22 "Rumpf und Rigg".

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Vor allem Holzmasten werden aus mehreren Elementen zusammengesetzt um die erforderliche Masthöhe zu erreichen. Dazu wird der Mast mit einer Stenge verlängert. Auch diese Stenge wiederrum kann mit einer Stenge verlängert werden.

Mehr dazu auf Seite 17 "Rumpf und Rigg".

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Strecktaue werden über und unter Deck gespannt um ein sicheres Begehen zu ermöglichen. Die ersten Strecktaue werden schon beim Auslaufen angebracht, andere erste bei aufziehendem Wetter. Man kann sich an ihnen festhalten oder mit dem Sicherungsgeschirr einhaken.

Mehr dazu auf Seite 167 "Rumpf und Rigg".

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Sturmböen treten in der Regel beim Passieren von Schlechtwetterfronten oder Gewittern auf. Sie werden häufig von Windsprüngen bis zu 180° innerhalb von wenigen Minuten oder sogar Sekunden begleitet. Durch ständige Wetterbeobachtungen, auch auf dem Radar, können sie frühzeitig erkannt werden.

Mehr dazu auf Seite 171 "Rumpf und Rigg".