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TDhp

Wende dich zur richtigen Seite und gehe vorwärts. 

Lord Robert Baden-Powell

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Ist die Abkürzung für die international gültigen Kollisionsverhütungsregeln. Sie sind hier zu finden: KVR bei Gesetze im Internet

Mehr dazu auf Seite 158 "Rumpf und Rigg".

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Durch Kreuzbrassen wird ein aufgestopptes Schiff stabil in den Wind gelegt und verhindert, dass es wieder Fahrt aufnimmt.

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Dient dem Aufheißen der Gaffel. Zum Aufheißen ist diese mit einem Piek- und einem Klaufall versehen. Das Piekfall holt dabei die Gaffel und das Klaufall holt gezielt den Bereich der Klaue. In Kombination kann so das Segel optimal gesetzt werden.

Mehr dazu auf Seite 21 "Rumpf und Rigg".

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Der Klappblock ist eine Sonderform eines einscheibigen Blocks. Er kann geöffnet und die Leine direkt auf die Scheibe aufgelegt werden. Das langwierige Einscheren eines Leine entfällt somit.

Mehr dazu auf Seite 38 "Rumpf und Rigg".

 

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Eine Klampe dient ähnlich wie ein Belegnagel dem Belegen von Leinen. Sie besteht aus zwei gegensinnig montierten Hörnern, um welche die Leinen mit mehreren Kreuzschlägen und einem abschließenden Kopfschlag befestigt wird.

Mehr dazu auf Seite 35 "Rumpf und Rigg".

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Der „Kettenstopper“ ist eine besondere Art einen Stopperstek zu stecken. Er wird zum Beispiel zum Anbringen des Stopperstropps oder der Dörte verwendet.

Mehr dazu auf Seite 44 "Rumpf und Rigg".

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Hierbei wird um einen Kern, welcher entweder aus einzelnen parallelen Fasern oder aus einem Geflecht besteht, ein Mantel geflochten. Der Kern nimmt im Belastungsfall die gesamte Last auf, während das Mantelgeflecht die Aufgabe hat, den Kern zu schützen.

Mehr dazu auf Seite 30 "Rumpf und Rigg".

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Ist ein Bestandteil eines Tauwerks. Ein geschlagenes Tauwerk besteht beispielsweise aus drei oder mehreren Kardeelen die mit einander verdrillt sind. Ein Kardeel selber wiederum, besteht aus einzelnen Garnen. Dabei werden die Garne unter Spannung zu Kardeelen und die Kardeelen unter Spannung zu Taue verdrillt.

 Mehr dazu auf Seite 29 "Rumpf und Rigg".

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Kreuzsee entwickelt sich dort, wo Windsee und Dünung aus deutlich unterschiedlichen Richtungen aufeinandertreffen. Dabei überlagern sich die Seen. Es können sich Resonanzeffekte ausbilden, die zu besonders hohen und spitzen Wellen führen können. Die Wellen einer Kreuzsee können sehr unregelmäßig sein und ggf. auch brechen.

Mehr dazu auf Seite 190 "Rumpf und Rigg".

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Er tritt bei ausgeprägten Kaps, wie zum Beispiel dem Skaggerak, auf. Hierbei kommt zum tragen, dass der Wind über Land stärker abgebremst wird als über Wasser. Weht er nun quer zu einem Kap, sucht er sich den Weg des leichtesten Widerstandes und wird über dem Wasser in Küstennähe parallel zur Küste in Richtung Kap abgelenkt. In diesem Bereich kommt es zu erheblichen Windverstärkungen, die bis zu vier Windstärken betragen können. Auf der Rückseite des Kaps entstehen Bereiche mit ausgeprägten Luftverwirbelungen. Es können Böen auftreten.

Mehr dazu auf Seite 185 "Rumpf und Rigg".

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Der Klüverbaum bzw. Bugspriet zählt auch als Mast. Er beginnt auf der Back und weist nach vorne. Bei einer Bark beträgt seine Steigung typischerweise zwischen 17° und 19°. Der Klüverbaum dient als Haltepunkt für die Vorstagen und wird mittels Stampfstag, Stampfstock und Wasserstag nach unten hin abgespannt. Seitlich bekommt er Halt durch die Innen- und Außenklüvergeie.

Mehr dazu auf Seite 20 "Rumpf und Rigg".

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Als „Knoten“ gilt alles, was von sich aus stabil ist, z. B. der Achtknoten.

Mehr dazu auf Seite 31 "Rumpf und Rigg".