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Wende dich zur richtigen Seite und gehe vorwärts. 

Lord Robert Baden-Powell

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Die Brassen sind an den Rahnocken angeschlagen und dienen dazu, die Segel horizontal zu bewegen. Mit ihnen werden die Rahen nach dem Wind getrimmt. Sie sind jeweils nach dem Segel benannt, dessen Rah sie bewegen. Also Großbrassen, Voruntermarsbrassen, ... .

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Der Bulle/ die Bullentalje gehört zum laufenden Gut eines Besansegels. Der Bulle soll verhindern, dass der Besanbaum, zum Beispiel aufgrund von Böen oder Seegang plötzlich und unkontrolliert umschwingt. Bei einem solchen Umschwingen wirken so starke Kräfte auf die Segel, dass die auftretenden Momente ohne Bullen zum Bruch des Segels oder Riggs führen könnten. Dazu wird der Bulle am Baum entgegengesetzt zur Schot angebracht.Bei großen Segelflächen ist der Bulle als Talje ausgeführt. Man spricht dann von Bullentalje.

Mehr dazu auf Seite 59 "Rumpf und Rigg".

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Ein Block dient der Führung von Leinen oder als Bestandteil von Taljen zur Kraftübersetzung. Sie werden dabei in feste (Leit-)blöcke oder bewegliche Blöcke unterschieden.

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Das Besansegel gehört zu der Gruppe der Schratsegel, zur  Untergruppe der Gaffelsegel. Es wird zwischen einer Gaffel (oben) und einem Baum (unten) gesetzt. Mit größer werdenden Schiffen und um die Segelfläche des Besans besser dosieren zu können, wird das Besansegel gelegentlich in ein Unter- und Oberbesansegel aufgeteilt. Bei dieser Variante wird das Unterbesansegel zwischen Baum sowie Untergaffel beziehungsweise der Oberbesan zwischen Unter- sowie Obergaffel gesetzt.

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Das Besantoppsegel ist ebenfalls ein Schratsegel und hat eine dreieckige Form. Er wird zwischen Besanmast und Obergaffel gesetzt. Die Bezeichnungen der Ecken und Kanten erfolgt analog zu den Stagsegeln. Die Kanten heißen Vorliek, Unterliek und Achterliek und die Ecken werden Kopf, Hals und Schothorn bezeichnet.

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Der Bugspriet bzw. Klüverbaum zählt auch als Mast. Er beginnt auf der Back und weist nach vorne. Bei einer Bark beträgt seine Steigung typischerweise zwischen 17° und 19°. Der Klüverbaum dient als Haltepunkt für die Vorstagen und wird mittels Stampfstag, Stampfstock und Wasserstag nach unten hin abgespannt. Seitlich bekommt er Halt durch die Innen- und Außenklüvergeie.

Mehr dazu auf Seite 20 "Rumpf und Rigg".

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Der Besanbaum ruht an der Achterkante des Besanmastes in einem Lümmellager. Zwischen Besanbaum und der Gaffel wird das Besansegel gesetzt. Am Ende des Besanbaumes ist die Besanschot angeschäkelt. In der Mitte des Baumes ist die Bullentalje angeschlagen. Schot und Bullentalje sind Bestand-teile des laufenden Gutes.

Mehr dazu auf Seite 21 "Rumpf und Rigg".

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Die Beaufortskala dient als Skala für Windgeschwindigkeiten.

Wetterbeobachtungen werden oftmals nicht als (abgelsener) Messwert sondern in einer Skala klassiert. Die bekannteste Skala ist die Beaufortskala.

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Der Belegnagel wird auf Segelschiffen dazu verwendet die Taue des laufenden Gutes mit mehrfachen Kreuzschlägen und einem Kopfschlag zu belegen. Seine obere Hälfte ist abge-rundet und griffförmig ausgeführt, wohingegen sich seine untere Hälfte verjüngt. Er steckt in einer sogenannten Nagel-bank. Je nach Aufgabe der Arbeitsleine und der damit vom Nagel aufzunehmenden Last, haben die Belegnägel unterschiedliche Größen.

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Wenn das Lenzen keine Option darstellt oder aufgrund des Sturms abgebrochen werden muss, hat man die Möglichkeit das Schiff beizudrehen. Dazu geht man etwa zu 60° an den Wind, ebenfalls mit einer stark reduzierten Segelfläche. Das Ruder wird nach Luv gelegt. Dadurch, dass die Segel kaum Vortrieb generieren, driftet das Schiff mit etwa 1 – 2 kn quer vor dem Wind. Die See rollt dabei zwar unter dem Schiff hindurch, ist in der Regel jedoch vor überkommenden Brechern weitestgehend geschützt.

Mehr dazu auf Seite 170 "Rumpf und Rigg".

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Die Backhalse wird in engen Seegebieten, zum Beispiel in Häfen gefahren, wenn kein Platz für eine Wende (kein Raum in Luv) oder Halse (kein Raum in Lee) zur Verfügung steht. Darüber hinaus kann sie bei einer missglückten Wende eingesetzt werden, um das Schiff auf den gewünschten Kurs zu bringen. Da sie eine Kombination aus Wende und Halse ist, ist sie deutlich aufwändiger als die beiden einzelnen Manöver zu fahren.

Mehr dazu auf Seite 136 "Rumpf und Rigg".

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Unter einer „Bucht“ versteht man eine U-förmig gelegte Leine, also eine Schlaufe.

Mehr dazu auf Seite 31 "Rumpf und Rigg".